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Donnerstag, 19. Juli 2012

Global Business Servcies auf der Suche nach geeigneten Metrics, um die Perfomance zu steigern

Metrics sind ein kritischer Erfolgsfaktor von GBS - Häufig fehlt es  jedoch an geeigneten Instrumenten zur Messbarkeit der Performance

Im Januar 2012 hat die Hackett Group eine Umfrage unter allen SSON Mitgliedern durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass der Abstand zu world-class Unternehmen häufig noch enorm ist. Verschaffen Sie sich einen Überblick über aktuelle Metrics im GBS mit den Ergebnissen der SSON-Studie von Hackett GBS Research


Alle Ergebnisse haben wir für Sie hier zusammengestellt: Hackett GBS Research

Case Studies erfolgreicher GBS-Organisationen gibt es bei der diesjährigen "Shared Servcies & Outsourcing Woche", die vom 20.-23 November in Berlin stattfinden wird. Shared Services & Outsourcing Woche 2012

Mittwoch, 6. Juni 2012

IQPC vergibt die SSON Shared Service Awards 2012 - Die Bewerbungen laufen ab sofort

Nach dem erfolgreichen Start der SSON Shared Service Excellence Awards im vergangenen Jahr, werden wir auch 2012 wieder besondere Leistungen im Rahmen der "Shared Services & Outsourcing Woche 2012" auszeichnen.

Awards werden in zwei Kategorien vergeben, die unsere Jury ausgewählt hat:
  • Excellence in Innovation & Improvement
  • Excellence in Customer Value

Und außerdem wieder dabei – Der Public Choice Award

Nominieren Sie Kollegen, die 2012 Großes geleistet haben und eine Auszeichnung verdienen für:
  • „Persönliche herausragende Leistungen in der Shared Service Industrie“

Seien sie bei der Verleihung am 21. November im Estrel, Berlin dabei. Näheres zu den Awards finden Sie hier:
http://www.sharedserviceswoche.de/Event.aspx?id=759344

oder Sie bewerden sich direkt bei eva-maria.winteroll@iqpc.de

Dienstag, 31. Mai 2011

Shared services: friends, that is really not just about cost!

An old stereotype, common-known (in a new scenario of the global financial crisis): We implement BPO or shared services (SSC) solutions as we want to cut cost. And the global economic crisis would just support that way of thinking (and doing things). However, things are not as simple as they seem to be at first glance…

“Going up the value chain to knowledge-based services isn’t just about cost reduction; it allows you to create a lot of value for the organization.” (Shared services shines in challenging times: Insights from Deloitte’s global shared services survey, p. 8)

Good news for people perceiving F&A (F&A – finance and accounting) BPO and SSC operations in a long-term perspective, adding value for organization running them and developing also advisory services, not just transactional ones: corporations tend to recognize that quality is more important than quantity, although the latest one is obviously not unimportant.

While a few years ago the main reason for implementing a shared services organization was the cost aspect, it is not the most important reason any more. Why is it so? One reason is the increasing role of the F&A function for corporations. Professor Joe Lampel from the Cass Business School in London, describes the situation as follows: “Today (…) it’s much more difficult to obtain money, your own ratings have come under greater scrutiny, and bonds have to be carefully managed. All of these things have put a lot of pressure on the CFO.” No woner then that according to 70% of top performing corporations (according to KPMG methodology, refer to KPMG survey Thriving not just surviving: Insights from leading finance functions) the F&A has significant influence on core operations, for 61% of them the finance function has material influence on marketing, supply chain (55% of respondents) and IT (53%). That clearly means: F&A managers actively influence business leaders to make better decisions across all functions. Therefore timely reporting of business results, delivering accurate budgets and forecasts, and investor relations management are the priorities for the F&A function.

Timely reporting, accurate figures… – it is all about quality. Let’s briefly discuss the findings of some surveys undertaken in the past two years and showing the increasing role of qualitative aspects in the F&A function, incorporated in shared services organizations (SSOs).

Higher transparency, process quality and process security are the most important drivers to implement an SSO according to the study Shared Service Center – the 2nd Generation undertaken by PricewaterhouseCoopers (PwC) in 2008. These objectives are followed by decrease of error rates, increase of customer satisfaction – and cost reduction, expressed as less important than the previous objectives.

Service and quality improvement, accuracy and timeliness have been given as main reasons for having established or for establishing an SSO by 85% of world-class corporations identified by The Hackett Group in 2008. Service standardization was the next reason for 83% of them and about 80% said that cuts in administrative costs, headcount and salary/wages reduction are the most important drivers to implement a shared services organization.

The increasing role of F&A (which – as such – “just” represents back-office operations) and the supporting business processes performed by shared service centers make the F&A function and the SSO existing within this function even more important for corporations. Shared services become strategic influencers, offering corporations a tool to facilitate enterprise growth, improve focus on core business and enhance talent management.

(Source: Posted by Magdalena Szarafin on February 13, 2010, Website: http://www.szarafin.info/)

Read more about Shared Services here.

Donnerstag, 10. März 2011

Die Depotbanklandschaft in Deutschland

Die Depotbanklandschaft in Deutschland unterscheidet sich stark von anderen Ländern. Deutschland nimmt damit eine Sonderstellung Europa und weltweit ein.

Dr. Christian Popp – Mitglied der Geschäftsführung von HelabaInvest - hat in Februar 2011 dargestellt, wie die  Depotlandschaft aus Sicht der KAG aussieht. Fragestellungen beinhalten:
  • Partner oder Konkurrent?
  • Aufgabenverteilung zwischen KAG und Depotbank
  • Anforderungen an die Depotbank aus Sicht der KAG
  • Auswirkungen des Depotbankrundschreibens
  • Zukünftige Rahmenbedingungen der Zusammenarbeit
 Zum Beispiel sind im Investmentgesetz die Aufgaben der Depotbank und der KAG im Kerngeschäft zwar klar geregelt, aber …
  • es gibt sich überschneidende Aufgaben
  • es gibt Zusatzdienstleistungen zu den Fonds
Gründe hierfür liegen unter anderen in der Historischen Entwicklung beider Bereiche. So wurde im Laufe der Zeit die Wertschöpfungskette aufgespalten. KAG war früher notwendig um ausländische Asset Manager den Weg zum Spezialfonds zu erlauben. Durch die Aufsplittung der Wertschöpfungskette werden Teilbereiche austauschbar. Die OGAV-Richtlinien haben ebenfalls einen Teil zur Entwicklung beigeführt, das Ziel hier ist eine höhere Gebührentransparenz und der Anlegerschutz.

Diese Änderungen führen zu mehr Konkurrenz und Konzentration und beleben damit das Geschäft. Des Weiteren gibt es jetzt eine klare Gebührenstruktur und Verantwortlichkeiten.

Erfahren Sie mehr über dieses spannende Thema und laden Sie sich eine kostenlose PDF Präsentation herunter: Fonds Services Präsentation.

Montag, 31. Januar 2011

E-Bilanz ab 2011 Pflicht

Für alle Fiskaljahre, die im Laufe des Jahres 2011 starten, müssen Unternehmen ihre Gewinn- und Verlustrechnung künftig elektronisch an die Steuerbehörden senden.

Für Wirtschaftsjahre, die nach dem 31. Dezember 2010 beginnen, müssen alle bilanzierenden Unternehmen in Deutschland gemäß Paragraph 5b des Einkommensteuergesetzes (EStG) ihre Bilanz, ihre Gewinn- und Verlustrechnung und gegebenenfalls eine Überleitungsrechnung standardisiert elektronisch übermitteln. Zusammenfassend wird von der sogenannten E-Bilanz gesprochen. Hierbei handelt es sich um ein zentrales Vorhaben der Bundesregierung nach dem Motto "Elektronik statt Papier". Es geht darum, unnötige Bürokratie abzubauen. Dieses Ziel war im Dezember 2008 im Deutschen Bundestag mit dem Steuerbürokratieabbaugesetz vom Gesetzgeber festgeschrieben worden.

Bei der IQPC Konferenz E-Bilanz & Taxonomie am 16.-18. Mai 2011 in Frankfurt wird es zu diesen Thema einen aktiven Austausch zu Pilot-Projekten, Vorreiter-Unternehmen und Finanzverwaltungen geben.


So sprechen unter anderen:


Dr. iur. Swen Oliver Bäuml: Wirtschaftsjurist/Steuerberater, Family Office des Pharmaunternehmens Boehringer Ingelheim:. Fachliche Schwerpunkte sind die rechtliche und steuerliche Gestaltungsberatung bei Personen- und Kapitalgesellschaften, die Analyse von Steuerreformvorhaben und die steuerrechtliche Begleitung von Investmentanlagen. Er ist u. a. Mitglied des Unterausschusses ‚Unternehmensteuerreform’ beim Bund der Deutschen Industrie (BDI).

Christa Aumer, Referatsleiterin Group Taxation, Allianz SE: Seit September 2002 als Referatsleiterin im Bereich Group Taxation/Corporate Taxation bei der Allianz SE in München tätig. Dort obliegt  Frau Aumer  insbesondere die steuerliche Betreuung/Beratung der inländischen Konzerngesellschaften. 

Ralf Koll: Senior Vice President Corporate Tax & Consolidation bei der Vorwerk & Co. KG   Herr Koll leitet den Bereich und beschäftigt sich mit vielfältigen Steuerthemen. Die Schwerpunkte seiner Steuerarbeit sind: Begleitung von M&A und Restrukturierungen, strukturierte Finanzierungen, Verrechnungspreise und allgemeines internationales Steuerrecht. Zusätzlich beschäftigt er sich mit den speziellen Steuerfragen eines Familienunternehmens.

weitere Sprecher sind: Ulrich Hartmann, Leiter Direkte Steuern der Deutsche Telekom AG; Heiko Höbbel, Tax Manager bei Bayer AG; Richard Roos, CPA bei E.ON AG.

Ein spannender und Gewinnbringender Austausch ist garantiert.
Weitere Informationen zu der Konferenz finden Sie hier: Konferenz E-Bilanz und Taxonomie.



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