Mittwoch, 28. September 2011

Case Study: The Coentunnel Project

Pictured below in the early stages of construction, the second Coentunnel is currently being built in Amsterdam to relieve the increasing traffic through the first Coentunnel. Over 100,000 cars pass through the tunnel daily where the motorway reduces from three to two lanes. The second Coentunnel will incorporate five extra lanes and will be positioned just ten to fifteen metres away from the original tunnel.

Source: Coentunnelcompany.nl
The Coentunnel Company, responsible for the entire project, will use a sunken method to construct the tunnel. Four elements are being fabricated on shore, each 180 metres long. They will be floated to site and positioned to an accuracy of 1 centimetre, before being connected. The construction of the tunnel is complicated as it is so close to the existing Coentunnel; a wall of hollow posts is planned to be placed between the two, prior to sinking the four elements. The entire project will span thirty years as the Coentunnel Company is due to renovate the first tunnel once the second is complete, and maintain both until 2037.

Want to learn more about the Coentunnel Project? Join the Tunnel Design & Construction Europe 2011 Conference and take part in the exclusive site visit of the Coentunnel! Check out the agenda for more information.


Mittwoch, 21. September 2011

SSON Excellence Awards: And the nominees are...

Es ist soweit: Die Nominierten für "herausragende persönliche Leistungen in der Shared Services Industrie“ stehen fest!

Erstmals werden Kollegen ausgezeichnet, die sich mit besonderer Leistung einen Namen in der Industrie gemacht haben - Die Wahl, wer am 22. November den Award gewinnt, haben Sie!

Zur Wahl stehen die folgenden Personen:

Lars Hölzer bringt Shared Services bei Daimler voran

Lars Hölzer
Geschäftsführer
Daimler Group Services Berlin GmbH



Ein Visionär, der globale Prozesse geschaffen hat.
Umberto Larizza etabliert globale Standards.

Umberto Larizza
Global Head of Shared Services
UniCredit Group



Magdalena Szarafin bringt Shared Services und BPO ins Web 2.0. Mit Ihrem Blog BPO Voice gibt Sie der Community eine Stimme.

Magdalena Szarafin
BPO Voice




Qualität ist wenn der Kunde zurückkommt und nicht das Produkt.

Jan Schüler
HR Center Manger
ABB Deutschland und Schweiz




Erfahren Sie mehr über die Nominierten hier.

Stimmen Sie jetzt online bis zum 4. November 2011 für Ihren Favoriten ab. Hier geht's zum Online-Voting.

Donnerstag, 15. September 2011

SSON 2011 BERLIN QUIZ

Wie gut ist Ihr Wissen im Bereich Shared Services? Was versteht man beispielsweise unter einem Hybrid Delivery Model? Wie häufig sollten Benchmark-Analysen durchgeführt werden?

Beantworten Sie diese und viele weitere Fragen im SSON 2011 Berlin Quiz. Mit etwas Glück gehören Sie zu den glücklichen Gewinnern eines Kindle oder einer Gastkarte für die
Shared Services & Outsourcing Woche!

Hier geht's zum Quiz.

Viel Erfolg!

Mittwoch, 14. September 2011

Die elf goldenen Regeln des Forderungsmanagements


Das Portal existenzgruender.de des Wirtschaftsministeriums hat elf Tipps für ein erfolgreiches Forderungsmanagement zusammengestellt:

1. Bonität prüfen
Prüfen Sie die Bonität Ihres Kunden vor dem Abschluss von Lieferverträgen. Räumen Sie keinen Kredit ein, wenn der Kunde zahlungsunfähig ist.

Tipp: Bonitätsauskünfte erhalten Sie von den Wirtschaftsauskunfteien, zum Beispiel von Creditreform oder von Schufa.

2. Zahlungsziele einräumen
Bieten Sie Ihrem Kunden Anreize, möglichst schnell zu zahlen. Größere Kreditbeträge sollten Sie absichern, zum Beispiel über Bankbürgschaften.

Rechnen Sie außerdem die Kosten in den Angebotspreis mit ein, die Ihnen durch den Lieferantenkredit entstehen.

3. Abschläge fordern
Seit dem 1. Januar 2009 werden durch das Forderungssicherungsgesetz die Rechte von Unternehmern gestärkt.

Demnach können Sie Abschlagszahlungen von Ihrem Kunden fordern, wenn Sie Werksleistungen erbringen. Die Höhe der Abschläge richtet sich nach dem Wertzuwachs, den der Kunde durch Ihre Leistung erlangt hat.

4. Bauhandwerker schützen
Das Forderungssicherungsgesetz schützt auch den Subunternehmer gegenüber dem Bauträger. 


Tipp:  9. Jahresforum Forderungsmanagement IS-U/CCS vom 12-14 Dez 2011 im Meliá Berlin - weitere Infos hier.
  
So wird die Vergütung des Bauhandwerkers bereits dann fällig, wenn der Bauherr die Leistung des Subunternehmers abgenommen hat. Der Generalunternehmer muss die Leistung nicht gesondert abnehmen.

5. Rechnungen stellen
Sie sollten unverzüglich Ihre Forderung in Rechnung stellen, wenn Sie Ihre vereinbarte Leistung erbracht haben.

Zählen Sie dabei alle erbrachten Leistungen auf – und verlangen Sie nur die vereinbarten Preise.

6. Zahlungseingänge überwachen
Überwachen Sie Zahlungsbeträge und -termine genau. Verlangen Sie von Ihrem Kunden, dass er pünktlich zahlt. Und liefern Sie selbst auch pünktlich.

7. Mahnwesen organisieren
Nach dem Gesetz fälliger Zahlungen geraten Schuldner 30 Tage nach Eingang der Rechnung in Verzug – auch ohne Mahnung.

Trotzdem sollten Sie Ihren Kunden an das Begleichen der Rechnung erinnern. Prüfen Sie aber vor der ersten Mahnung, ob Sie Ihre Leistung wie vereinbart erbracht haben.

8. Ein- und Auszahlungen planen
Planen Sie nicht ein, dass Ihre Kunden pünktlich zahlen. Ermitteln Sie daher die durchschnittliche Zahlungsfrist Ihrer eigenen Forderungen – und kalkulieren Sie diese bei Ihrer Finanzplanung ein.

9. Forderungen finanzieren
Schöpfen Sie Ihre Forderungsbestände nicht vollständig aus.

Eher sollten Sie frühzeitig mit Ihrer Hausbank sprechen, wie Sie mögliche Außenstände finanzieren können. Sie werden nicht mehr so leicht Kredite erhalten, wenn Ihr Unternehmen einmal zahlungsunfähig ist.

10. Hilfe annehmen
Nehmen Sie externe Hilfe in Anspruch, wenn Ihre Mahnungen nicht erfolgreich sind. Teilen Sie dies Ihrem Kunden in einer weiteren schriftlichen Mahnung mit.

Zahlt der Kunde daraufhin noch immer nicht, beauftragen Sie ein Inkasso-Institut mit dem Einfordern offener Beträge.

11. Factoring betreiben
Beim Factoring tritt ein Unternehmen seine Außenstände an ein anderes Unternehmen (Factor) ab, welches die Forderungen des Vertragspartners übernimmt. Damit muss der Factor allein für das Inkasso-Verfahren sorgen.

Allerdings lassen sich Factoring-Institute diese Risiken bezahlen. Daher sollten Sie Kosten und Risiken vorher gegeneinander abwägen. 


Möchten Sie näheres zum Forderungsmanagement erfahren? Hier bekommen Sie kostenlose Whitepaper, Artikel, Interviews und Präsentationen:  
http://bit.ly/forderungsmanagement-downloads

Dienstag, 13. September 2011

Die Idee des Netzregelverbunds


Kostensparende Nutzung von Regelenergie
Die Idee des Netzregelverbunds

Die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz Transmission GmbH, Amprion GmbH, EnBW Transportnetze AG und TenneT TSO GmbH betreiben längst eine Kooperation zur Optimierung des Regelenergieeinsatzes, den sogenannten Netzregelverbund. Der Netzrege-lverbund hat Vorbildcharakter für das europäische Verbundnetz: Die enge Kooperation der Übertragungsnetzbetreiber im Netzregelverbund bettet sich nahtlos in die verstärkte Zu-sammenarbeit zwischen den europäischen Übertragungsnetzbetreibern bei der Versorgungs-sicherheit und der Schaffung eines gemeinsamen Strombinnenmarkts ein. Der Netzregel-verbund ist zudem grenzüberschreitend erweiterbar.
Doch was ist der Netzregelverbund eigentlich? Mit dem Begriff Netzregelverbund (NRV) wird ein Konzept bezeichnet, das das Gleichgewicht von Verbrauch und Erzeugung elektrischer Leistung (Systembilanz) in untereinander verbundenen Stromnetzen optimiert.

Der Netzregelverbund wurde in Deutschland beginnend mit dem Modul 1 im Dezember 2008 in Betrieb genommen und sukzessive um weitere Module erweitert. Es handelt sich dabei um ein innovatives Netzregelkonzept, mit dem die vier in Deutschland tätigen Übertragungsnetzbetreiber  ihren Einsatz von Regelenergie technisch und wirtschaftlich optimieren. Geleistet wird dies durch eine intelligente Kommunikation zwischen den Leistungs-Frequenz-Reglern.

Den in einer horizontalen Struktur verbundenen Übertragungsnetzbetreibern bietet der NRV im europäischen Verbundsystem die Chance, alle Synergien in Bezug auf die Regelung und die Systemdienstleistungen unter Berücksichtigung der Netzengpässe zu heben.

Die horizontale Struktur der Regelzonen und somit die autarke Ausregelung der heute über 30 Regelzonen in Zentraleuropaführt systembedingt zu einem zeitweisen gegenläufigen Abruf von Regelleistung. Sie garantiert jedoch einen definierten Energieaustausch und eine planbare Netzbelastung zwischen den einzelnen Regelzonen im Verbundsystem. Allerdings ist dieses sogenannte  Gegeneinanderregeln  in Deutschland und Europa immer dann ineffizient, wenn dies aus netztechnischen Gründen nicht erforderlich wäre.

Der inzwischen deutschlandweit längst  angeordnete Netzregelverbund verhindert das Gegeneinanderregeln vollständig. Die Leistungsungleichgewichte der einzelnen Regelzonen werden saldiert, sodass nur noch der verbleibende Saldo durch den Einsatz von Regelenergie ausgeglichen werden muss. Auch die Höhe der vorzuhaltenden Regelleistung kann durch den Verbund reduziert werden. Zudem führt der Netzregelverbund nach den Worten von Präsidenten der Bundesnetzagentur Matthias Kurth "zu einer Zusammenfassung der bislang zersplitterten Teilmärkte für Regelenergie". Davon verspricht er sich "einen verstärkten Wettbewerb zwischen den Anbietern von Regelenergie und damit weitere Kosteneinsparungen". Und außerdem sollte  nicht nur Geld sondern auch Zeit gespart werden: "Ausschlaggebend für unsere Entscheidung war, dass die deutschlandweite Einführung des Netzregelverbunds schnell umgesetzt werden kann. Angesichts der enormen Höhe der kurzfristig zu erzielenden Einsparungen in Höhe von ca. 16 Mio. Euro pro Monat ist ein Aufschub bei der Hebung dieser Potenziale nicht vertretbar", so Kurth.

Lesen Sie weiter – laden Sie den kostenlosen Artikel hier als PDF herunter.

Möchten Sie mehr über Regelenergie erfahren?
Besuchen Sie unser Download Center für weitere Artikel, Whitepaper und exklusive Interviews:
 

Dienstag, 6. September 2011

Schneller, besser und kostengünstiger – so lässt sich der Abschlussprozess gestalten

Die Methodologien rund um Lean / Six Sigma gewinnen im administrativen Bereich immer mehr an Bedeutung. Sehr gut lassen sie sich in der Shared Services- und BPO-Industrie anwenden, um Prozesse schlanker zu gestalten und Abläufe zu beschleunigen – ohne dabei auf Qualität und optimales Kostenniveau verzichten zu müssen.

Etwa 30% der Aktivitäten im Bereich Rechnungswesen bringen keinen Mehrwert

Nachfolgend finden Sie einige Beispiele der Aktivitäten im Bereich Rechnungswesen, die keinen Mehrwert für den Kunden bringen:

· Unvollständige Dokumentation
· Warten auf fehlende Unterlagen
· Häufiges zusätzliches Nachhaken ist notwendig
· Manuelle Datenübertragung
· Zeitaufwändige Pflege von Excel-Spreadsheets
· Kontenplan, der nicht Reporting-konform ist

Erwartungen an den Abschlussprozess
Jetzt zu einem praktischen Beispiel: Nehmen wir einmal an, wir wollen den Abschlussprozess verkürzen. Unser Ziel ist, dass der konsolidierte Abschluss am Ultimo+6 dem Adressaten zur Verfügung steht – ohne dabei auf Qualität verzichten zu müssen. Das können wir erreichen, indem wir den Prozess unter die Lupe nehmen und die Aktivitäten eliminieren, die Non-Value-Added-Charakter haben.

Process Mapping
Im Rahmen des Process Mappings teilen wir den Monatsabschlussprozess auf Sub-Prozesse auf (z. B. Nebenbücher-Closing, Hauptbuch-Closing, Konsolidierung sowie Berichterstattung). Die Sub-Prozesse verteilen wir weiter auf kleinere Einheiten, z. B:



Fehler-Ursachen-Analyse
Im Rahmen der Fehler-Ursachen-Analyse werden die Inputs (Ursachen und Gründe) sowie die Outputs(Probleme oder Ereignisse) analysiert. In unserem Beispiel lässt sich die Analyse in Form des Ishikawa-Diagramms graphisch wie folgt darstellen:



Vertiefte Analysen
Nach der Fehler-Ursachen-Analyse kommen wir zur detaillierten Analyse, mithilfe statistischer Methoden. Im Rahmen dieser Analyse sollen die kritischen Inputs untersucht werden (in unserem Falle sind das die Schnittstellen, die Datenverfügbarkeit sowie der Abstimmungsprozess und die manuelle Datenverarbeitung). Danach erfolgt die Benchmarking-Analyse.

Implementierung
Nachdem unser Prozess detailliert ausgewertet worden ist, lässt sich dessen zukünftige Gestaltung modellieren. Es sollten also die Anforderungen an die ERP-Systeme gestellt werden und über die Einführung eines neuen Systems (bzw. Tools) nachgedacht werden, um die Anzahl der Schnittstellen zu reduzieren und die manuelle Datenverarbeitung zu automatisieren.

Ergebnis
Nachdem die früheren Schritte erfolgreich abgeschlossen worden sind, können wir erwarten, dass unser konsolidierter Abschluss dem Adressaten am Ultimo+6 zur Verfügung steht. Dabei haben wir die Anzahl manueller Sub-Prozesse sowie die Anzahl der Fehler deutlich reduziert. Darüber hinaus steht uns ein qualitativ guter Abschluss zur Verfügung, der auf verlässigen Daten und Informationen basiert.

Autorin: Magdalena Szarafinhttp://www.szarafin.info | mszarafin@web.de

Sie möchten mehr über Shared Services erfahren? Besuchen Sie die Shared Services & Outsourcing Woche 2011 vom 21. - 24. November in Berlin. Mehr Informationen finden Sie hier.

Donnerstag, 1. September 2011

Die Veröffentlichung der neuen NE129 definiert die Automatisierungs-Technik der Prozess-Industrie


Konferenz Plant Asset Management (PAM) in der Prozessindustrie


Artikel 

Plant Asset Management
Mit der Veröffentlichung der neuen NE 129 »Plant Asset Management« definiert die Interessen-Gemeinschaft Automatisierungs-Technik der Prozess-Industrie in der NAMUR Strategie und Anforderungen in Verbindung mit notwendigen Funktionalitäten, die ein modernes PAM-System leisten soll. In einem dreiteiligen Beitrag werden die wichtigsten Aspekte der NE 129 vorstellen.

Lesen Sie den Artikel
hier!

Mittwoch, 31. August 2011

Goldmine Shared Services im Reich der Mitte

Die KPMG-StudieShared Services and Outsourcing in China”, die Mitte 2010 durchgeführt worden ist, macht deutlich, dass die meisten Shared Services Center, die von asiatischen Konzernen betrieben werden, in China ansässig sind. Auf den weiteren Plätzen folgen Singapur, Indien, Hongkong und Malaysia. Und das hat auch seine Gründe.
 
Populärste Standorte für Shared Service Center asiatischer Konzerne
 
Folgende Länder gehören zu den beliebtesten Standorten für Shared Service Center asiatischer Konzerne:
 
1. China
2. Singapur
3. Indien
4. Hongkong
5. Malaysia
6. Philippinen
7. USA
8. Mittel- und Osteuropa

Abbildung 1. Shanghai bei Nacht
Bildquelle: Dieter Schütz / pixelio.de | CC-Lizenz (BY 2.0) | Some rights reserved

Warum eigentlich China? – Der Kostenfaktor spielt doch eine Rolle
Für die untersuchten asiatischen Konzerne spielen folgende Faktoren bei der Entscheidung, wo sie ihre Shared Service Center platzieren werden, eine Rolle:
  • Kostenfaktor
  • Sprachkenntnisse
  • Wird im jeweiligen Land bereits die Geschäftstätigkeit von dem Konzern betrieben? 
  • Vorhandene Erfahrung und Fachkompetenzen
  • Infrastrukturniveau
Welche Funktionen werden in ein Shared Service Center ausgegliedert?
Zu den Funktionen, die die meisten asiatischen Konzerne in ein Shared Service Center auslagern, zählen die folgenden:
  • IT-Services
  • Rechnungswesen (Hauptbuchhaltung, Monatsabschlüsse, Finanzberichterstattung, Mahnwesen, Steuern)
  • Cash Management (Debitoren und Kreditorenbuchhaltung inkl. Zahlwesen, sowie Working Capital Management)
  • HR
  • Treasury
China auch an der Spitze als Outsourcing-Standort
China gilt nicht nur als der populärste Standort für Shared Service Center asiatischer Konzerne, sondern auch als Ziel für deren Outsourcing-Aktivitäten. Neben China gehören auch folgende Länder zu den Favoriten, was Auslagerungspräferenzen asiatischer Konzerne betrifft: Indien, Singapur, Hongkong, Malaysia sowie die Philippinen.
 
Autor: Magdalena Szarafin
 
 

Dienstag, 30. August 2011

Tunnel Design and Construction Methods

The method of construction chosen for any tunnel is the result of several design considerations. The ground conditions, the type of ground or water to be crossed, the geometrical configuration of the crossing, and the environmental and regulatory requirements of construction must all be taken into account before the initial design can begin.

Detailed analysis and research into site conditions and the geology of the specific and surrounding areas must be undertaken; whilst social and cultural impact on the immediate area and population should also be considered prior to design. Further to this the functionality, life-span, durability, safety and security, and long term maintenance need to be fully planned as an integral part of the final design. Some of the preferred construction methods currently in use are detailed below, and we will look at the Coentunnel Project in Amsterdam as an example of one style of construction.

Cut and Cover Tunnels


© Copyright Paul Dixon and licensed for reuse under this Creative Commons Licence

Taken in 2005, the image above shows a clear example of a cut and cover tunnel. The Baldock bypass in the chalk hills of Weston, England, was designed in such a way as to retain the contour of the hills throughout construction.

Cut and cover tunnels, as the name suggests, are excavated into the ground then backfilled with material once the tunnel structure is in place. The design is generally used on tunnels which have a shallow profile and where excavation from the surface is viable. There are two types of cut and cover construction; bottom-up and top-down construction.

Bottom-up construction, the more conventional method, involves excavating a trench from the surface within which the tunnel is constructed, before the trench is refilled and the surface replaced. The trench may be cut with open cuts, where the sides slope back and have minimal support; or cut with vertical faces which require excavation support systems. Bottom-up is a well understood method of construction, and advantages are that waterproofing can be done on the outer surface of the structure, drainage systems can be implemented outside of the tunnel, and the inside of the structure is easily accessible for vehicles and materials. Disadvantages are that the surface cannot be restored until construction is complete, it may require relocation of utilities or temporary support, and any dewatering of the trench could have an effect on the local environment and infrastructure.

Top-down construction involves first installing the supporting tunnel walls, usually slurry walls or secant pile walls, then adding the top slab section of the tunnel. Waterproofing of the tunnel roof and back filling can be completed to restore the surface much quicker than when using the bottom-up method. Finally excavation is completed under the cover of the top section, before inner walls and floors are installed. Advantages of top-down construction are that the overall width of the construction site should be smaller, the top surface can be replaced much earlier, and both the cost and duration of the build can be reduced compared with bottom-up construction. The disadvantages are that it is not possible to waterproof the outside of the supporting walls, access for excavation is limited to shafts in the roof, and the connections for roof, floor and walls are more complicated.

Bored and Mined Tunnels

Bored or mined tunnels may be a preferred choice of construction method for some sites, as conditions play a pivotal role in design. TBM’s (Tunnel Boring Machines) can be utilised in a number of different types of ground from rock, to soft ground, to a combination of sediments often encountered in mountain tunnels. Some of the typical construction methods for rock and soft tunnelling are detailed below. TBM’s can be several metres in diameter, and the cutting teeth on the circular plate chisel into the rock, which falls through gaps in the plate onto a conveyor system dispensing it to the rear of the machine. While the main cutter excavates, two drills behind it bore holes into the rock which operators fill with grout and bolt, to hold the tunnel in place until a final lining can be installed. A TBM carries this out by attaching segments of the tunnel lining with a powerful erecting arm.


INTERESTED IN LEARNING MORE ABOUT THIS TOPIC?

Tunnel Design & Construction Europe 2011
Don't miss the "Tunnel Design & Construction Europe 2011" Congress, taking place 16-18 November 2011 at the Dorint Hotel Amsterdam-Airport, NL.

Montag, 29. August 2011

Architectures and competitive models in fibre networks

With the finalization of the EC's NGA Recommendation there is much debate about how to best deliver the next generation of high-speed broadband networks. Actual FTTH roll-out, however, remains limited in Europe, with most of it based upon GPON technology. Read this comprehensive 177-page report now.

Also gain free access to other important reports on the current situation of fibre and high-speed broadband networks across Europe and in particular in Germany and Switzerland.

Visit our free FTTx Download Center now, to access amongst others the following reports:

Glasfaserausbaustrategie_Schweiz_2009_12_11-8
Wik Consult GmbH's Report über Szenarien einer nationalen Glasfaserausbaustrategie in der Schweiz
Die Schweiz ist in Europa führend beim Übergang zum Next Generation Access durch VDSL. Bereits heute können ca. 75% der Schweizer Bürger Zugang zu VDSL erhalten. Auch bei FTTH-Netzen, die nach heutigen Kenntnisstand die größte denkbare Leistungsfähigkeit der Kommunikationsnetze bringen werden und zukunftssicher für den Planungshorizont der nächsten zwei Jahrzehnte sind, zeichnet sich eine führende Rolle der Schweiz in Europa ab.
Vodafone_Report_Final_WIKConsult_2011-01-10-11
Wik Consult GmbH's Report on Architectures and competitive models in fibre networks
With the finalization of the EC's NGA Recommendation there is much debate about how to best deliver the next generation of high-speed broadband networks. Actual FTTH roll-out, however, remains limited in Europe, with most of it based upon GPON technology. Read this comprehensive 177-page report now.

Lernen Sie mehr über den Glasfaserausbau in Europa, Deutschland und der Schweiz. Besuchen Sie den Downloadcenter: Glasfaser FTTx für EVUs für kostenlose Reports, Interviews, Whitepaper, Präsentationen und Artikel.